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Zweites Treffen der Junioren der Privaten Brauereien mit dem Ring Junger Hopfenpflanzer fand wieder großen Anklang

Nach einer erfolgreichen und informativen Auftaktveranstaltung in der Hallertau im Herbst vergangenen Jahres folgte nun die Gegeneinladung der Privaten Brauereien Bayern zum zweiten Juniorenkreistreffen der Brauer und Hopfenpflanzer nach Mittelfranken.

Stand die erste Veranstaltung im Herbst 2009 noch ganz im Zeichen des Hopfens, so ging es beim zweiten Treffen am 19. und 20. März 2010 um die Themen Malz und Bier. Zum Auftakt wurden die Junioren von Stephan Bergler und Mathias Ströbel in der Klostermalz Wirth in Erlangen empfangen. Bei einer Betriebsbesichtigung wurden der Mälzungsprozess und das Leistungsspektrum der Mälzerei anschaulich dargestellt. Bei der anschließenden Besichtigung der Getreidesilos im Erlanger Hafen wurden die Teilnehmer auch über die geplante Erweiterung der Mälzerei informiert. Nach einem kleinen Imbiss mit Brezen und regionalem Bier ging es weiter zur Landwehrbräu in Reichelshofen.

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Bei der Begrüßung stellte Gerhard Ilgenfritz, Brauereichef und   Präsident der Privaten Brauereien Bayern Besonderheiten der Marke- ting- und Vertriebsarbeit in seiner Brauerei dar. Im Anschluss wurde der Brauprozess von Gerhard Fimpel, dem Braumeister der Landwehrbräu mit der Unterstützung der Junioren der Privaten Brauereien praxisnah erläutert. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurden neben den Bieren der Landwehrbräu auch verschiedene Bierspezialitäten von den Brauer-Junioren präsentiert und verkostet.

Am Samstag stand eine ausführliche Besichtigung der Landwehrbräu auf dem Programm. Im Landwehrbräu Hopfengarten wurde die Philosophie eines Brauerei-Hopfengartens erläutert und ausführlich mit den Hopfenpflanzern diskutiert.

Auch die zweite, wieder ausgebuchte, Veranstaltung hat sehr deutlich gemacht wie wichtig es ist, die Beziehungen zwischen den Brauereien und den Hopfenpflanzern zu pflegen und dabei gegenseitige Erfahrungen auszutauschen. Die Fortsetzung dieser Veranstaltungsreihe ist bereits geplant.

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