Geschmack
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Geschmack

Ausdruckslose Neunzehnsiebziger

In den Neunzehnsiebziger und -achtziger Jahren hatte es so ausgesehen, als würde die Bierwelt auf einen Einheitsgeschmack zustreben. Viele Biermarken, insbesondere solche, die in mehreren Ländern vertreten waren, haben damals versucht einen einzigen "Markengeschmack" zu entwickeln. Einen Geschmack, der bei möglichst wenigen Menschen „aneckt“. Die Folge: Bier wurde zunehmend als ausdrucksloses Massengetränk wahrgenommen.

Eines für Alle?

So lautete die Produktpolitik der Bier-Multis. Kleine Private Brauereien, die  schon damals gegen den Einheitsgeschmack angebraut haben, schienen „auf verlorenem Posten“ zu kämpfen.

Jedem das Seine!

Das ist für uns die einzig richtige Einstellung. Jedem das Seine, das bedeutet leidenschaftlich und betont Gebrautes. Bier mit Charakter. Vielfalt statt Eintönigkeit.

Jedem das Seine heißt aber auch, „Bier-Persönlichkeiten“ einzubrauen. Das hat zur Folge, dass solche Charaktere nicht jedem gleichermaßen zusagen. Es wird auch Biere geben, die der eine oder andere gar nicht mag. Herausragende Bier-Persönlichkeiten haben jedoch nicht nur Fans, sondern glühende Verehrer.

Der Biergenuss kommt an erster Stelle

Wer echten und großen Biergenuss sucht wird da fündig: Bei einem betont gebrauten, reinem Bier aus einer deutschen Privatbrauerei.

Welches Bier passt zu welchen Speisen in welchem Glas – hier haben wir eine komprimierte Übersicht zusammengestellt: Speisen und Biere.

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